Judith Lefeber, einst bei DSDS 1 als haushoch Führende freiwillig ausgestiegen und später als fantastische Musicaldarstrellerin aufgefallen und Katrin Löbbert, bei “Ich Tarzan Du Jane” unglücklich im Halbfinale ausgeschieden und schon zuvor als fantastische Musicaldarstellerin aufgefallen, stehen beide am Freitag, 20. Juni auf der gleichen Bühne in Hamburg. Im Dienste einer guten Sache werden sie bei der ersten “Fans For Kids-Sonnensonnwende” neben Ralf Schaedler und Kristin Hölck auftreten.
Archive for Mai, 2008
Im Dienste einer guten Sache: Katrin Löbbert und Judith Lefeber
Philipp Hägeli wird Bernardo
Philipp Hägeli, der Mann mit der markantesten Stimme aus “Ich Tarzan, Du Jane” ist (nicht nur) für den Autor dieser Zeilen nach wie vor der “Tarzan des Herzens”. Für alle, die ihn möglichst schnell wieder auf der Bühne sehen wollen, gibt es jetzt frohe Kunde: Philipp wird die Rolle des Bernardo in der Inszenierung der West Side Story bei den Thuner Seespielen übernehmen.
Das Phantastische Genre kommt ins Ruhrgebiet
Pressemitteilung des Corona Magazines zur Lesung deutscher Phantastik-Autoren in Mülheim an der Ruhr – also quasi “confluence of creativity“:
Das Genre der Phantastik wurde in den letzten Jahren durch den Herrn der Ringe, den Krieg der Sterne und Harry Potter dominiert. Dass die Phantastik aber deutlich komplexer, vielschichtiger und dabei dennoch höchst unterhaltsam sein kann, beweisen am Samstag, den 31. Mai 2008, von 16-ca 23 Uhr zahlreiche namhafte deutsche Phantastik-Autoren in Mülheim-Heimaterde. Read the rest of this entry »
Eurovision Song Contest 2008, Nachlese
Der Eurovision Song Contest 2008 brachte Vieles: Einen erwarteten Sieger (Russland), schiefe Töne (No Angels), keinerlei Selbstkritik (Schweiz, Deutschland) und vor allem eine äußerst seltsame Juryentscheidung im zweiten Halbfinale. Dazu ein Abstimmungverhalten, bei dem ein “Danke, Schweiz” angebracht ist, waren die Top drei des Schweizer Publikums doch Serbien, Portugal und Albanien. Interessant auch, dass Russland in seinem Halbfinale noch hinter Griechenland und Armenien auf Rang drei lag. Und so gab es einige nette Randnotizen dieses Eurovision Song Contests, eines aber ist gleich geblieben: Die Teilnahme am Halbfinale ist Voraussetzung für einen Erfolg im Finale – den besten Platz der direkt fürs Finale qualifizierten Länder erreichte Serbien mit Rang sechs. Read the rest of this entry »
Eurovision Song Contest 2008, finale Finalvorschau
Heute Abend 21:00 Uhr werden sich wieder mehrere Millionen Menschen in Europa (aber beispielsweise auch in Australien) vor dem Fernseher einfinden – es ist wieder einmel Eurovision Song Contest. 25 Songs haben es ins Finale geschafft – die u-kult.de-Redaktion hat vier Songs zusammen getragen, die in diesem Finale fehlen. Und für alle, die nur das Finale anschauen können, diese hier nochmals vorgestellt. Für alle, die sich während weniger schöner Beiträge des Finales ablenken wollen. Dazu haben wir die ein oder andere Rangliste eingebaut – denn was wäre der Eurovision Song Contest 2008 ohne Tipp- und Wunschlisten?
Eurovision Song Contest 2008, Finale (V)
Zum Ausklang des Finales des Eurovision Song Contests 2008 beginnt der fünfte Block an Songs erst einmal mit dem griechischen Beitrag. Wer ihn noch nicht gehört hat, braucht sich keine Gedanken zu machen, man kennt ihn bereits. Macht aber nix, stören tut auch der x-te Aufguss nicht. Auch wenn Helena an dieser Stelle die bessere Wahl gewesen wäre – aber die steht ja nicht zur Wahl. Nach eine Comedy-Einlage kommen dann drei Schwergewichte: Zwei richtig gute Songs – und einer von Timbaland. Read the rest of this entry »
Eurovision Song Contest 2008, Finale (IV)
Willkommen im vierten Block – mit Favoriten. Für den ersten wie für den letzten Platz. Wer als Zuschauer des Finales des Eurovision Song Contests 2008 in diesem Block beispielsweise nach circa vier Minuten Getränke holen geht und kurz vor Ende des Blocks eventuellen menschlichen Bedürfnissen nachkommt, der macht nichts falsch – und erspart sich Ohrenschmerzen. Aber Vorsicht: Zwischendrin sollte man sich auf jeden Fall wieder vor dem Fernseher einfinden, sonst verpasst man das größte Spektakel des Finales – und einen der Favoriten der Buchmacher. Und das – obwohl es sich bei dem Song eigentlich um ganz normale Eurovisionsware handelt – durchaus zu Recht. Ani Lorak macht eben Spaß – mehr dazu bei der Besprechung ihres Songs. Read the rest of this entry »
Eurovision Song Contest 2008, Finale (III)
Der Mittelblock des Eurovision Song Contest 2008 könnte repräsentativer für die Veranstaltung nicht sein, denn es ist so ziemlich alles dabei, was einen Song Contest ausmacht. Rock (dieses Mal aus der Türkei), Eurodance der 1990er, schwedischer Eurovisionspop(-dance) und die beiden Extreme: Eine der schönsten Balladen des Contests – und ein “Shanty” aus Lettland, der so schlecht ist, dass es schon wieder gut ist, dass es im Finale dabei ist… Und dort nicht einmal das schlechteste Lied ist – wir erinnern uns: Aserbaidschan ist auch dabei – aber eben nicht in diesem Fünferblock.
Eurovision Song Contest 2008, Finale (II)
Zweiter Fünferblock beim 53. Eurovision Song Contest. Mit einem starken Schwerpunkt auf Qualifikanten aus dem ersten Halbfinale und einem so bunten Programm, dass nun wahrlich kaum vorstellbar ist, dass es allzuviele Leute geben könnte, die alle Songs in diesem Block mögen. Ebensowenig aber dürften allzu viele gar keinen der nun folgenden Songs mögen, die von (um es mit Simon Hyland zu sagen) “Mika-taken-too-far” bis zu Hardrock aus Finnland reichen. Dazwischen dann reiner Folk und Folkpop – und ganz zum Schluss auch eine klassische Ballade – wenn auch die wohl qualitativ schwächste des Abends. Doch insgesamt also eigentlich alles, was einen Eurovisionsabend ausmacht.
Eurovision Song Contest 2008, Finale (I)
Samstag, 24. Mai 2008, 21:00 Uhr – der Eurovision Song Contest 2008 erreicht seinen Höhepunkt: das Finale. Musikalisch wird es ziemlich bunt werden – von der klassischen über die Balkan-Ballade bis zum Eurodance und vom “Stahlbeton-Rock” aus Finnland bis zur Straßenmusik-Folknummer aus Kroatien ist so ziemlich alles dabei. Rein stilistisch fehlt leider der bulgarische Elektro-Reggae-Beitrag – dieses Jahr scheinen Innovationen nicht auf besonders fruchtbaren Boden zu fallen. Falschsingen (es sei denn, absichtlich) auch nicht – und deshalb sind unsere Schweizer Nachbarn ebensowenig dabei wie die Weißrussen und Tschechen. Prognosen fürs Finale sind schwer, denn es gibt viele Unwägbarkeiten – mehr noch als in den vergangenen Jahren.