Judith Lefebers neue Single “Two Mothers” ist seit wenigen Tagen für alle Radiostationen verfügbar. Aus diesem Anlass verlost u-kult.de fünf signierte Singles des Songs “Two Mothers”. Wie man diese gewinnen kann? Ganz einfach: Jeder uns gegenüber nachgewiesene Wunsch nach “Two Mothers” bei einem (klassischen, nicht Web-)radiosender bedeutet ein Los im Lostopf. Nachweisen kann man Musikwünsche uns gegenüber auf folgende Weise: Per E-Mail geäußerte Wünsche einfach an gewinnspiel[ät]u-kult.de weiterleiten, über ein Kontaktformular geäußerte Wünsche kann man per Screenshot als Bild an uns schicken. Es ist im Übrigen nicht nötig, uns jetzt schon irgendwelche Adressen zu schicken, wir sammeln diese nämlich nicht und melden uns bei den Gewinnern dann per E-Mail wegen der Adresse, an die die Single gesendet werden soll. (Weitere Bestimmungen im weiteren Verlauf des Artikels)
Archive for März, 2009
Judith-Lefeber-Gewinnspiel
Ein bisschen Frieden, Version 750
…kommt dieses Mal aus Israel. Schon wieder, ist man versucht zu sagen. Ist ja richtig, dass (nicht erst) seit Nicoles “Ein bisschen Frieden” so genannte “Friedenshymnen” Dauerkultur beim Eurovision Song Contest haben. Und Israel versucht es ja auch nicht zum ersten Mal damit (man denke nur an Lioras “Amen”). Und diesmal wird es besonders schön mit Noa singt eine wirklich herausragende Sängerin im Duett mit einer arabischstämmigen Israelin – wäre noch ein muslimischer Palestinänser dabei, man hätte fast vermuten können, Ralf Siegel habe seine Finger im Spiel gehabt. Hat er aber nicht. “There Must Be Another Way” und ist leider schon musikalisch nicht unbedingt eine Offenbarung – da hat gerade Noa schon deutlich Kreativeres abgeliefert. Hier schläft man musikalisch schon fast ein. Und textlich, naja – da besingen sie eben, dass es einen anderen Weg geben müsse – was man vielleicht eher den dort handelnden Politikern mit auf den Weg geben sollte als dem europäischen Publikum. Als Noa als Teilnehmerin bekannt gegeben wurde, waren die Hoffnungen doch etwas größer. Interessant am Rande übrigens, dass dieser Song nur durch die abgeschaffte Demokratie beim Song Contest in Moskau teilnimmt – das Publikum hatte für einen flotteren Song der beiden gestimmt, wurde von der Jury aber über-stimmt. Wie war das nochmal? “There must be another way…”
Und nochmal Pause(n)
Der Hardwareumbau auf laut.fm, dem Portal, über das es (u-)Kultradio auf die Ohren gibt, war im ersten Anlauf leider nicht von Erfolg gekrönt – deshalb wird am heutigen Donnerstag ein weiterer Versuch unternommen. Dabei dürfte es wiederum Ausfälle der Radiostreams geben – wir bitten dafür um Verständnis und hegen die Hoffnung, dass wir unsere Hörer danach zum Ausgleich mit der ein oder anderen Neuerung verwöhnen können.
(u-)Kultradio …nous avons la musique en nous.
Mehr Gefühl wagen: "Two Mothers"

Dass Judith Lefeber eine einmalige monumentale Stimme hat, weiß Deutschland seit der ersten Staffel von “Deutschland sucht den Superstar“. Nicht umsonst ist es wohl kaum übertrieben, zu sagen, dass kein anderes Ausscheiden aus dieser Castingshow, sei es freiwillig oder durch Abstimmung der Zuschauer, auch nur annähernd den gleichen “Schockeffekt” hatte wie das Ihre. DSDS liegt schon lange hinter Judith Lefeber, ebenso ihre Glanzrolle in AIDA und ihre ersten beiden Alben. Sie brilliert derzeit in “Hair” in Kassel – und sie ist seit gut einem Jahr Mutter. Read the rest of this entry »
Knef? Cool!
Eine Frau ist in aller Munde – Hildegard Knef. So ganz draußen war sie ja nie – aber dank Heike Makatschs Porträt der deutschen Ikone im Film “Hilde” ist sie jetzt auch wieder auf dem Radar derer, die sie und ihre Musik (zu Unrecht) aus den Augen verloren hatten. Zu jedem Film mit halbwegs erträglicher Filmmusik erscheint mittlerweile ein Soundtrackalbum – zu “Hilde” gibt es genau genommen sogar zwei. Einmal “Hilde – Heike Makatsch singt Hildegard Knef” mit vielen Songs der Knef, wie im Titel schon gesagt eben von Heike Makatsch gesungen. Und es gibt “Hilde – Das Beste von Hildegard Knef” – mit 24 Originalsongs, darunter einem bisher unveröffentlichten Song. Letzteres ist das Thema dieses Beitrags – “the real stuff” eben. Read the rest of this entry »
(u-)Kultradio vor kleinen Pausen
Schneller und vor allem stärker als erwartet befindet sich (u-)Kultradio auf Erfolgskurs. Bis auf Rang 19 unter den rund 600 Stationen auf laut.fm führte der Weg bisher “ein Platz, den wir derzeit wohl kaum dauerhaft halten können – da dürfte noch viel Neugiereffekt dabei sein. Aber es freut uns natürlich riesig”, so Radiomusikchef Matthias Pohlmann. In den kommenden beiden Tagen wird es für die Radiohörer leider etwas weniger vergnüglich werden, laut.fm spendiert neue Server und neue Software, was zu verstärkten Streamabbrüchen führen dürfte – ab dem Wochenende sollte aber dann alles wieder normal laufen – dann auch mit erneut aufgefrischten Playlists.
u-kult.de dankt allen Hörern von (u-)Kultradio für den tollen Start.
(u-)Kultradio …nous avons la musique en nous.
TalkTime: Meri Voskanian
Zweiter Gast bei TalkTime nach Judith Lefeber ist nun Meri Voskanian, die wir 2007 mit dem “Album des Jahres” ausgezeichnet haben, die den Machern von u-kult.de also auch besonders am Herzen liegt. Im Interview spricht sie über Musicals, den Eurovision Song Contest, ihr kommendes Album und vieles mehr. Und auch für sie gab es natürlich die Schlussfragen aus der Sendung “Inside The Actor’s Studio” mit James Lipton.
Mehr Qualität wagen: Life
Krimiserien gibt es derzeit im deutschen Fernsehen eigentlich genug. Und auch die Zahl der US-Krimiserien ist alles andere als gering. Dass VOX nach dem Ende von “Standoff” erneut eine Krimiserie ins Programm nehmen würde, war dennoch abzusehen, schließlich heißen die beiden erfolgreichsten Programmfarben bei Vox “Kochen und Krimi”. Mit “Life” hat der Sender aber nicht eine x-beliebige Ware von der Stange (wie die Kollegen von Sat.1 jetzt sonntags mit “The Mentalist”) auf den Mittwoch Abend gelegt, sondern wagt es, eine sehr intelligent gemachte und innovativ erzählte Serie auszustrahlen. Mit Hilfe von “Criminal Intent” sollten die ersten Wochen der Serie in Bezug auf die Quoten eigentlich abgesichert sein – und im Laufe der Zeit sollte sich dann herumsprechen, dass VOX hier ein kleines Juwel im Programm hat. Wenn einem der Neustarts dieser Tage zu wünschen wäre, ein Quotenhit zu werden, so ist es nämlich “Life”. Read the rest of this entry »
u-kult.de goes Radio
u-kult.de hat ein neues “Baby” – das (u-)Kultradio. Seit heute in der (Beta-)Previewphase versorgt u-kult.de jetzt auch die Ohren. Mit handverlesener Musik – wir haben in den letzten Tagen keine Mühen gescheut und über 1000 Songs eingelesen, um auf laut.fm einen Radio-Channel mit ausreichender Auswahl und ohne die im klassischen Radio übliche “Zwangswiederholungsfrequenz” einzelner Songs starten zu können (im Übrigen auch rechts über unsere Sidebar aufrufbar). Wir garantieren im Übrigen, dass zwischendurch auch mal ein Song läuft, der den Ablauf nach Ansicht etablierter Radiomacher “stört” – weil er ein komplett anderes Genre bedient als der Song zuvor. Musikalische Grenzen haben wir uns ebenfalls nicht gesetzt – frei nach dem aus Frankreich importierten Motto “Gespielt wird, was gut ist – egal, zu welchem Genre es gehört”. In der heute begonnenen Previewphase ist die Playlist noch auf 85 Songs reduziert – wir probieren eben auch selbst noch Einiges aus und freuen uns auf eine spannende Zeit bei der Geburt eines neuen Radiosenders.
(u-)Kultradio. Alles – aber immer frankophil.
Weniger Demokratie wagen…
…ist das Motto des diesjährigen “Eurovision Song Contests”. Nachdem das unartige europäische Volk in den letzten Jahren sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht dazu durchringen konnte, einen deutschen Beitrag der liebloseren Sorte weit nach vorne zu wählen, mäkelte die ARD anscheinend so lange über angebliche “Ostverschwörungen”, bis die EBU, die Dachorganisation der öffentlich-rechtlichen europäischen Sender, klein beigab und das Publikum zu einem guten Stück entmachtete. Mit einem lieblos zusammengeschusterten Beitrag versucht es Deutschland auch im Jahr 2009 wieder (“Alex swings Oscar sings: Miss Kiss Kiss Bang”) – schließlich gilt es ja, den Ruf zu verteidigen, und sei dieser noch so schlecht… Read the rest of this entry »