Archiv der‘Sonstiges Casting’ Kategorie

ESC: “Poll Of Polls” und Noten (HF2)

von u-kult.de Redaktion am 24. Mai 2010

Eurovision Song Contest 2010 - 1. Halbfinale - Poll Of PollsVote Armenia! – Dass das zweite Halbfinale deutlich stärker besetzt ist als das erste, ist nicht etwa die exklusive Meinung der u-kult.de-Redaktion (rund 1,5 Notenpunkte im Schnitt besser – trotz zweier “Totalausfälle”), sondern manifestiert sich auch in der “Poll Of Polls”: Die Beiträge des zweiten Halbfinales werden im Durchschnitt (!) ganze fünf Plätze höher eingeschätzt als die des ersten Halbfinales. Mal abgesehen von den Platzierungen innerhalb derer, die sich fürs Finale qualifizieren (sollen), ist sich die u-kult.de-Redaktion in diesem Halbfinale mit den Wettern und Abstimmenden übrigens weitgehend einig – bis auf eine Ausnahme: Während die “Poll Of Polls” Irland im Finale und Litauen draußen sieht, wünscht sich die u-kult.de-Redaktion das Ganze genau umgekehrt. Mit einer punktgenau gleichen Durchschnittsnote wie bei Lettland im ersten Halbfinale wünscht sich fürs zweite Halbfinale (wiewohl mit deutlich geringerem Abstand vor den anderen) die u-kult.de-Redaktion Armenien als Gewinner – so vote Armenia!

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Eurovision Song Contest 2010, 1. Halbfinale (I)

von u-kult.de Redaktion am 18. Mai 2010

Eurovision Song Contest 2010 in Oslo - mit LenaNoch rund eine Woche wird ins Land gehen, dann ist es wieder soweit – das größte Fernsehereignis (gemessen an der Gesamtzuschauerzahl) nach Fußball-WM und Olympia: Der Eurovision Song Contest 2010. Nach Alexander Rybaks Erfolg im vergangenen Jahr wird dieses Mal Oslo die Gastgeberstadt sein. Deutschland – das mit “Unser Star für OsloLena als Teilnehmerin fand, greift wie immer erst im Finale ins Geschehen ein und erstmals seit Bestehen dieser Seite kann sich auch die u-kult.de-Redaktion dem “Daumen drücken für den eigenen Beitrag” nicht entziehen – und will das auch gar nicht. Also ist dies ein erster Blick auf die ersten sechs Konkurrenten – die weiteren Teilnehmer folgen nach und nach in den kommenden Tagen. Ist jemand dabei, der Lena – in den Wettbüros immerhin zwischen Rang 1 und 3 gelistet – qualitativ gefährlich werden kann? Das kann nur jede/r selbst entscheiden… Die ganz objektiv-subjektive Meinung einzelner u-kult.de-Redakteure werden wir aber dennoch kund tun…

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USFO: Talent-Überschuss?

von Matthias Pohlmann am 12. Februar 2010

Unser Star für OsloDie beiden “Aufgalopp-Shows” zu “Unser Star für Oslo” sind vorbei – und was bleibt, sind zehn Künstlerinnen und Künstler, die jede(r) auf ganz eigene und unverwechselbare Weise die Menschen zu berühren im Stande ist. Für das, was man gemeinhin von Castingshows in unseren Breiten gewohnt ist, mag das schon nach einem Überschuss an Talenten klingen, denn eines haben alle zehn, die noch im Rennen sind, Deutschland beim Eurovision Song Contest 2010 in Oslo zu vertreten, gemeinsam: Sie alle stecken alle bisherigen Sieger von DSDS locker in die Tasche. Deshalb ist “Unser Star für Oslo” für Musikliebhaber schon jetzt ein Erfolg – und deshalb sollte dieses Mal auch in Deutschland machbar sein, was man ansonsten eher aus der Star Academy in Frankreich kennt: Dass am Ende nicht der Sieg Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg ist, sondern die Teilnahme (und ein “Möglichst-Weit-Vorstoßen” im Wettbewerb) bereits ausreichen, um für einen kräftigen und nachhaltigen Karriereschub zu sorgen. So lässt sich auch noch niemand ausmachen, der oder die so weit vorne zu sehen wäre, dass man bereits von einer klaren Favoritenstellung sprechen könnte, auch wenn Lena Meyer-Landrut, Maria-Lisa Straßburg, Meri Voskanian, Leon Taylor und Christian Durstewitz nach den ersten beiden Shows vielleicht leicht vor den anderen zu sehen sind. Aber eben nur leicht – so leicht, dass sich das bereits am kommenden Dienstag wieder ändern kann. Read the rest of this entry »

Deutschland hat ne Castingshow

von Matthias Pohlmann am 3. Februar 2010

USFO - Unser Star für OsloEs geht also doch – Stefan Raab sei Dank. Deutschland hat mit “Unser Star für Oslo” eine Castingshow, die diesen Namen auch verdient. Ein musikalischer Wettstreit, bei dem es um Musik – und nur um Musik – geht.  Mit Kandidatinnen und Kandidaten, die durch die Bank zumindest sehr gute Ansätze erkennen ließen und einer Jury, die (wie sie nicht müde wurde zu betonen) auf sehr hohem Niveau Kritik anbrachte.

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Christina Stürmer ist in dieser Stadt

von Matthias Pohlmann am 29. September 2009

Christina Stürmer - In dieser StadtChistina Stürmer legt mit “In dieser Stadt” 2009 bereits das vierte Studioalbum vor. Und zum vierten Mal erreichte sie damit den ersten Platz der österreichischen Charts – Platz 6 und 8 in Deutschland bzw. der Schweiz ist zwar unterhalb des mit dem Vorgänger “Lebe lauter” erreichten – aber es ist alles andere als ein Flop. Ein solcher wäre auch äußerst verwunderlich, ist “In dieser Stadt” doch ein Album, das sich Liebhaber guter deutschsprachiger Musik auf jeden Fall zulegen sollten.

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…und Frankreich findet schon wieder

von Matthias Pohlmann am 26. Juli 2008

A new star is born: Amandine BourgeoisIm Januar 2007 hatten wir auf u-kult.de einen zweiteiligen Artikel (Teil 1, Teil 2) rund um das Thema, dass Deutschland zwar regelmäßig vorgibt, “den Superstar” zu suchen, Frankreich die aber gerne findet. Damals zielte der Artikel insbesondere auf das französische Format “Star Academy” ab. Mittlerweile beweisen unsere Nachbarn auf der anderen Rheinseite aber, dass man auch mit dem DSDS-Format (dort “Nouvelle Star”) Stars, wenn nicht sogar Superstars finden kann. Amel Bent war vor vier Jahren als Drittplatzierte die erste, auf die dieses Etikett (auch heute noch – sogar mehr als damals) zutrifft – vor zwei Jahren folgte Christophe Willem, dann Julien Doré – und nun ist Amandine Bourgeois gefunden. Und diese Frau spielt dann doch in einer ganz eigenen Liga. Kein Wunder, dass nicht sie sich bei der Castingshow beworben hat, sondern die sich bei ihr.

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Registerwechsel @ u-kult.de

von Stefan Zwieso am 7. Mai 2008
Eurovosion Song Contest 2008 in Belgrad - vom 20.-24. Mai 2008Wie kommt man vom Musical-Casting “Ich Tarzan Du Jane” zum Eurovision Song Contest? Einerseits relativ schwer, denn man muss die Ansprüche erst einmal kräftig nach unten schrauben, anderererseits so leicht wie selten, standen sich doch in der deutschen Vorausscheidung die Musicalsängerin Caroline Fortenbacher und die Castingband No Angels gegenüber.

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Gourmet-Casting abgeschlossen

von Matthias Pohlmann am 4. Mai 2008
Ich Tarzan Du Jane mit Hugo Egon Balder, aktuelle Screenshots im Laufe des AbendsIch Tarzan Du Jane hatte am Freitag das große Finale. Alles war da: Unglaubliche Leistungen, atemberaubende Spannung, grenzenlose Freude und – leider – auch bittere Tränen. Unter den Augen der von Gastjuror Phil Collins verstärkten Jury bewarben sich Ina Trabesinger, Franziska Schuster und Elisabeth Hübert um die Rolle der Jane – Philipp Hägeli, Friedrich Rau und Anton Zetterholm um die Rolle des Tarzans. Es ging über zwei Runden – eine leicht verspätete Nachbetrachtung – mit einem dicken “Danke” am Ende – zur besten Castingshow, die Deutschland bis dahin gesehen hat.

Katrin Löbbert, Jessica Kessler, Riccardo Greco und Patrick StammeDa ging einem doch schon gleich zu Beginn des Finales das Herz auf – vor den Finalisten sah man noch die bereits ausgeschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten. Man hatte sie schon vermisst. Und so war die Freude groß, zum Start als Erstes Jessica Kessler, dann Katrin Löbbert bei den Frauen zu sehen – und Patrick Stamme und Riccardo Greco bei den Männern. Das soll sich gegen keine(n) der anderen Ausgeschiedenen richten – an dieser Stelle war die Freude einfach besonders groß.

Ina Trabesinger und Philipp Hägeli in One Night OnlySchon in die Startnummer “One Night Only” aus dem Musical Dreamgirls waren auch die Finalisten mit eingebaut – und man konnte sich dabei des Wunsches nicht erwehren, es möge jemand allen, die hier auf der Bühne stehen, ein Musical auf den Leib schreiben, das sie gemeinsam zur Aufführung bringen könnten. Danach wurde die Bühne leerer und leerer – zunächst sangen alle sechs Finalisten gemeinsam. Hier näherte man sich musikalisch dann schon mehr und mehr dem Musical Tarzan – denn mit “You Can’t Hurry LoveYou Cant Hurry Lovekam hier zwar ein Supremes-Song zum Einsatz – aber einer, den auch Phil Collins in seinem Repertoire hat. Hier glänzte jeder der sechs auf seine eigene Weise – nach den vor dem Finale hier geschriebenen Artikeln wird es aber niemand überraschen, wenn sich für den Autor dieser Zeilen Ina und Philipp nochmals ein wenig abheben konnten und einen besonderen Zauber verbreiten konnten.

Die Zeit für einen Einspieler war gekommen – einenAuf diesen Tag hab ich gewartet Einspieler, der zeigte, wie Ina Trabesinger, Franziska Schuster und Elisabeth Hübert zur Jane wurden. Der Beweis, dass allen dreien das Jane-Kostüm stehen würde, war damit erbracht – und Zeit zum Umziehen für die Jane-Anwärterinnen war auch gewonnen gewesen – also von der Seite her perfekt. Was folgte, war eine Weltpremiere. Die deutschsprachige Uraufführung des Liedes “Auf diesen Tag hab’ ich gewartet” (“Waiting For This Moment“) aus dem Auf diesen Tag hab ich gewartetMusical Tarzan. Ein wunderschönes Lied – leider aber für mich nicht die perfekteste Plattform für die Kandidatinnen, um sich nochmals zu präsentieren. Dazu waren – aus meiner Sicht – die Passagen der drei Damen jeweils zu kurz. Andererseits dürfte für viele wie für mich die Wahl ohnehin schon vor dieser Performance festgestanden haben – aus dieser Warte war das dann tatsächlich keine “große Sünde”. Aber eben ein klein wenig schade – und irgenElisabeth Hübert als Janedetwas zum Meckern muss man ja auch immer finden. Phil Collins wollte nach der Performance das Stück in “Tarzan And Three Janes” umtaufen, da er drei Janes gesehen habe. Pia Douwes wies jeder der drei unterschiedliche Charakterzüge Janes zu, die sie in besonderem Maße verkörpern würden – bei Franziska Schuster wurde hier besonders die natürliche Naivität, die sie transportieren kann, unterstrichen, bei Elisabeth Hübert die Tatsache, dass sie eine kraftvolle Jane gewesen sei – und für Ina Wer bin ich wirklich?Trabesinger wurde besonders darauf hingewiesen, wie toll sie die englische Finesse transportieren könne.

Zeit für die Männer – und natürlich erst einmal für den Einspieler, der zeigte wie aus Philipp Hägeli, Friedrich Rau und Anton Zetterholm jeweils Tarzan wurde – auch hier konnte man optisch nur unterstreichen, dass jeder der drei einen Tarzan hätte verkörpern können. Die nächste Weltpremiere stand an – wieder ein deutschsprachiger Song aus dem Musical Tarzan.Wer bin ich wirklich? Dieses Mal “Wer bin ich wirklich?” (“Everything That I Am“) – und dieser Song bot den Dreien eine hervorragende Präsentationsplattform. Ein absoluter Gänsehautauftritt – von allen dreien. Was eben auch an dem Lied lag. Dass ich mich in meiner persönlichen Entscheidung für meinen Tarzan nach dieser Performance bestätigt fühlte, wird auch hier niemanden überraschen.

Philipp und Ina beim Sing-OffDie Zuschauer waren nun gefragt und konnten jeweils einen direkt ins Finale schicken – die Wahl fiel hier auf Anton Zetterholm und Elisabeth Hübert. Für Ina, Franziska, Philipp und Friedrich bedeutete das: Sing-Off. Was bei mir zu einem weinenden und einem lachenden Auge führte – denn natürlich hätte man es Ina und Philipp besonders gegönnt, direkt ins Finale gewählt zu werden – andererseits kann man natürlich nicht nur traurig sein,Franzi und Friedrich beim Sing-Off wenn man die beiden einmal mehr singen hören und spielen sehen darf. “You’ll Be In My Heart” sangen die vier – zum Niederknien und man wollte eigentlich in diesem Moment keinen der vier verlieren. Es musste aber sein – und so kann eine gewisse Erleichterung darüber, dass die Jury Philipp und Ina ins “Finale im Finale” schickte, nicht verhehlt werden.

Philipp Hägeli und Ina Trabesinger - Auf einmalWeltpremiere Nummer drei wartete hier auf die Zuschauer – “Auf einmal” (“For The First Time“) – vier tolle Personen sangen dieses Lied – und doch sei hier festgehalten, dass Ina Trabesinger hier eine Klasse für sich gewesen war und nicht nur für mich deutlich heraus geragt hatte. Das war einfach nur überragend gesungen und wenn man ihr dabei zusah, so konnte man so unglaublich VielesAnton Zetterholm und Elisabeth Hübert - Auf Einmal gleichzeitig in ihrer Mimik, besonders in ihren Augen, sehen – für diesen Auftritt kann man nur symbolisch auf die Knie gehen und mit einem Bekannten sagen: “Danke, dass ich das erleben durfte”.

Gewählt wurden von den Zuschauern dann Anton Zetterholm als Tarzan und Elisabeth Hübert als Jane. Die beiden werden sicher ein richtig schönes Paar auf der Bühne der Neuen Flora in Hamburg abgeben – und werden damit leben können, dass sich meine persönlichen Favoriten nicht geändert haben und nicht ändern. Das Schöne an “Ich Tarzan Du Jane” war ja, dass man schon lange vor dem Finale – im Grunde seit dem Workshop – wusste, dass es richtig gute Hauptdarsteller werden würden.

Und genau deshalb ist an dieser Stelle auch der Zeitpunkt für Danksagungen meinerseits.

Ein ganz dickes Dankeschön (unsortiert und ohne bewusste Reihenfolge) geht…

  • … an alle Beteiligten für ein (bezüglich der Liveshows) Sechs-Gänge-Gourmetcasting, das mich motiviert hat, nach viermonatiger Pause wieder zu schreiben,

  • ... an Pia Douwes, Ralf Schaedler, Michael Hildebrandt für Jurykommentare, mit denen ich etwas anfangen konnte, an denen ich meine eigene Einschätzung überprüfen konnte, auch wenn ich manchmal Gegenrede erhob,

  • an Sat. 1 für den Mut zu dieser Castingshow,

  • an eyeworks und alle beteiligten Techniker für magische Freitag Abende,

  • … an Anton Zetterholm insbesondere für “Think“,

  • … an Elisabeth Hübert insbesondere für “Since U Been Gone“,

  • … an Jessica Kessler für viele Superauftritte, fürs “Einfach-die-Jessi-sein” – und ganz besonders für “Do You Love Me” und eines meiner Lieblingslieder “It’s All Coming Back To Me Now“,

  • … an Patrick Stamme für auch tolle Auftritte, für Manches, für das ein Extra-Danke fällig wäre – und besonders für “And When The Rain Begins To Fall“,

  • … an Riccardo Greco für den Kampfgeist im Workshop, für strahlende Auftritte in den Liveshows und – im Rückblick – insbesondere für “Livin’ la vida loca“,

  • … an Franziska Schuster für den (mehr als berechtigten) Mut, zu diesem Casting zu gehen, für viele schöne Auftritte, aus denen es schwer fällt, einen besonderen heraus zu heben – wenn es aber sein muss, dann ein besonderer Dank für “If I Can’t Have You“,

  • … an Friedrich Rau für seinen gleichermaßen berechtigten Mut, zu diesem Casting zu gehen, für ebenfalls viele schöne Auftritte, aus denen ich mir – wenn ich mir etwas für einen besonderen Dank aussuchen soll- am Ehesten “Ich bin ich” aussuche,

  • … an Philipp Hägeli für wahrlich jeden einzelnen Auftritt bei dieser Show – jede Minute war ein Geschenk – da ist ein Danke schon relativ wenig – und ganz ganz besonders für “Do You Love Me“, “Angels” und “I Don’t Want To Miss A Thing“,

  • … an Katrin Löbbert fürs Verzaubern, für jede Minute, die man dich auf der Bühne sehen durfte – und ganz besonders für “River Deep, Mountain High“, für “Somebody To Love” und “We’ve Got Tonight“, dem ersten Mal, dass ich einen Jeanette-Biedermann-Song gerne hörte - neben vielem Anderen, für das ein “Danke” angebracht wäre,

  • … und an Ina Trabesinger für viel mehr, als in so ein Dankschön reinpasst, für zau-ber-hafte Auftritte Woche für Woche (und ich bleibe dabei, MIR hat “Don’t Go Breaking My Heart” gefallen). Ganz besonders ein Danke für “Taking Chances” und für “Think” und für “Son Of A Preacherman” – neben allen Dingen, für die noch “Dankes” an dich fällig wären…

Zu Guter Letzt ein Danke an alle, die ich jetzt vergessen habe für alles, was ich jetzt vergessen habe – wenn hier ein “Danke” nicht steht, bedeutet das noch lange nicht, dass ich mich dafür nicht bedanken wollte… An alle sei gesagt:

 

You’ll Be In My Heart

 

Wer Tarzan, wer Jane?

von Matthias Pohlmann am 1. Mai 2008

Ich Tarzan Du Jane mit Hugo Egon BalderJetzt gilt’s – das Finale von “Ich Tarzan Du Jane” steht an. Jeweils drei Jane-Anwärterinnen und drei Tarzan-Anwärter stehen noch zur Auswahl – und in zwei Votingrunden werden dann die endgültigen Hauptdarsteller ermittelt.

Dabei werden dieses Mal Songs aus dem Musical “Tarzan” zum Einsatz kommen – und zwar auf Deutsch. Also so, wie man sie dann ab Oktober auf der Bühne der Neuen Flora in Hamburg auch zu hören bekommen wird. Philipp Hägeli, Friedrich Rau und Anton Zetterholm werden dabei den Song “Wer bin ich wirklich?” (“Everything That I Am“) singen – Ina Trabesinger, Franziska Schuster und Elisabeth Hübert werden “Auf diesen Tag hab’ ich gewartet” (“Waiting For This Moment“) zum Besten geben. Dann haben die Zuschauer das erste Mal das Wort und bestimmen einen Tarzananwärter und eine Janeanwärterin fürs “Finale im Finale” – nämlich die jeweiligen “Stimmenkönige” des ersten Zuschauervotings. Unter den jeweils zwei verbliebenen Kandidaten wählt dann die Jury in einem letzten “Sing-Off” je eine(n) weitere(n) Finalteilnehmer(in) aus. Die verbliebenen Kandidaten singen dann das Duett “Auf einmal” (“For The First Time“) – alle Stimmenkonten werden auf “Null” geschaltet und in einer weiteren Runde des Zuschauervotings werden dann der endgültige Tarzan und die endgültige Jane ermittelt. Mit den ehemaligen Kandidatinnen und Kandidaten wird man auch Jessica Kessler und Katrin Löbbert wieder auf der Bühne sehen – “One Night Only” aus dem Musical “Dreamgirls” werden die zehn in den Liveshows ausgeschiendenen Kandidaten gemeinsam präsentieren. Gastjuror ist der Komponist des Musicals – Phil Collins.

Natürlich bleibt es bei der u-kult.de-Empfehlung Ina for Jane und Philipp for Tarzan – anrufen hilft…

“Ich Tarzan Du Jane” ist am 2. Mai 2008 ab 20:15 Uhr in Sat.1 zu sehen.

 

Ina for Jane

von Matthias Pohlmann am 29. April 2008

Ina Trabesinger, die ideale JaneNicht nur für die Rolle des Tarzan, sondern auch für die Rolle der Jane gibt es eine Kandidatin, die es am allermeisten verdient hätte: Ina Trabesinger. Und das nicht nur, weil sie die letzte verbliebene Kandidatin aus dem Kreise der drei Lieblinge (Ina, Jessica Kessler und Katrin Löbbert) ist. Sie hat einfach in absolut jeder bisherigen Show eine absolute Topleistung abgeliefert. Und auch wenn auch für die drei verbliebenen Frauen gilt, dass sie alle drei in der Lage wären, die Rolle der Jane auszufüllen, so ist Ina hier noch ein wenig klarer vorne als Philipp bei den Männern. Eine kleine Entscheidungshilfe: Read the rest of this entry »

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