in concert & live

Eine Klasse für sich

FarbenspielSchlager? Igitt, wie uncool! Kann man doch nüchtern gar nicht ertragen! – So oder so ähnlich dürften viele reagieren, wenn sie auf dieses Musikgenre angesprochen werden. Ok, an Helene Fischers „Atemlos“ kam man im vergangenen Jahr nun wahrlich kaum vorbei, selbst VIVA sah sich genötigt, das Video in voller Länge abzuspielen (als erstes Schlagervideo überhaupt) – an der generellen Einstellung zum Genre Schlager oder zu Helene Fischer hat sich dadurch bei vielen jedoch wenig geändert – eher hofft so mancher, dass der „Spuk“ bald vorbei sein möge. Trotzdem oder gerade deshalb gibt es heute eine Besprechung zur Live-BluRayFarbenspiel“ von Helene Fischer.

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Ein Meisterwerk entsteht

Bon anniversaire les Enfoires - Bild M. PohlmannEs ist eine „Operation am offenen Herzen“, die rund 40 Künstlerinnen und Künstler aus Frankreich jährlich unternehmen, um ein immer wieder beeindruckendes Spektakel für den Guten Zweck zu erschaffen. Dieses Mal hatte u-kult.de die Gelegenheit, die Entwicklung der diesjährigen Edition aus nächster Nähe zu beobachten – von der „öffentlichen Generalprobe“ bis zum Endprodukt „Bon anniversaire, Les Enfoires„. Oder besser: Bis zu der Fassung, aus der dann eine TV-Sendung sowie eine DVD geschnitten wird. Beeindruckend, was in so kurzer Zeit alles möglich ist…

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Spektakel total

Robin des Bois, Foto: M. Pohlmann„Sie wollen Eintrittskarten für ‚Robin des Bois‚? Frühestens für eine Vorstellung in fünf Wochen“. So oder so ähnlich dürften derzeit so manche Gespräche an den Vorverkaufsstellen laufen – das Problem an der Sache: Anfang Januar endet die Zeit dieses Musicals in Paris bereits, dann geht es auf Tournee durch ganz Frankreich. 500.000 Tickets wurden für das Musical bisher verkauft, das seit dem 26. November 2013 im Palais des Congrès in Paris zu sehen ist. Ein Riesenerfolg also – und das hochverdient. Denn was man im Saal geboten bekommt, ist nicht mehr und nicht weniger als „Spektakel total“ – ein großartiges Erlebnis für Augen und Ohren.

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Eurovision: Blick nach Osten II

Die georgischen Teilnehmer zum Eurovision Song Contest 2013Auch im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contests sind natürlich einige Länder vertreten, die östlich von Deutschland und doch nicht in der Balkanregion liegen. Lettland, Armenien, Aserbaidschan und Georgien sind heute unter unserer Lupe. Und geographisch ist das ähnlich weit gestreut wie musikalisch – und qualitativ. Sollte man jedenfalls meinen. Doch der gemeinsame Nenner ist hier eher (mehr oder weniger) „gepflegte Langeweile“ – ziemlich belanglose Lieder sind dieses Mal am Start. Vielleicht mit Ausnahme Georgiens. Wenn die noch was ändern.

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Eurovision: Siegel vor Deutschland!

Valentina für San MarinoEs steht jedenfalls zu hoffen, dass Ralph Siegel mit seinem Beitrag (für San Marino) in der Endabrechnung des Eurovision Song Contests 2013 vor dem deutschen Beitrag liegen wird. San Marino wird hier also neben Malta, Israel und Griechenland unter die Lupe genommen. Es besteht begründete Hoffnung, dass keines dieser Lieder den Eurovision Song Contest 2013 gewinnen wird – dazu sind in diesem Jahr einfach zu viele deutlich stärkere Lieder im Contest dabei. Und mit Griechenland gibt es auch einen echten Konkurrenten für Cascada – um den qualitativ letzten Platz – oder doch nicht?.

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Eurovision: Balkan Soundbites II

Elitsa TodarovaWieder mit einem Blick auf Ex-Jugoslawien und die Region Südosteuropas beginnt heute der Aufgalopp zu den Beiträgen des zweiten Halbfinales des Eurovision Song Contests 2013. Bulgarien, Ungarn, Mazedonien, Rumänien und Albanien kommen somit auf den u-kult.de-Seziertisch. Dabei freuen wir uns natürlich zunächst über das Comeback von Elitsa und Stoyan aus Bulgarien, die uns bereits 2007 überzeugt hatten. Ob das auch diesmal geklappt hat – dazu mehr weiter unten. Ansonsten gilt mal wieder „Ein bunter Mix“ – und das ist per se ja schon einmal nicht schlecht.

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Eurovision In Concert (III): Das Konzert

Zlata Ognevich bei Eurovision In ConcertWichtigster Veranstaltungsteil bei Eurovision In Concert am vergangenen Wochenende in Amsterdam war natürlich das Konzert selbst. Im ausverkauften „Melkweg“ begann um 20:30 das, um was es bei der Eurovision eigentlich geht (oder gehen sollte): Die Musik. Ohne Pyrotechnik, mit deutlich weniger Lichteffekten als bei jedem Contest der letzten 10 Jahre (und dennoch keineswegs spartanisch anmutend) waren alle anwesenden Künstlerinnen und Künstler darauf angewiesen, Lied und Stimme wirken zu lassen. Was zeitweise ob der technischen Gegebenheiten sicher schwierig war, aber keinesfalls unmöglich, wie einige bewiesen. Und so gab es – wie beim Eurovision Song Contest selbst auch, nur ohne Scoreboard – Sieger(innen) und Verlierer(innen) des Abends.

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Eurovision In Concert (I)

Eurovision In ConcertMal überraschend, mal erwartbar – Eurovision In Concert bot am 13. April in Amsterdam viele Facetten. Im ersten Nachbericht heute soll es um einen groben Überblick über den „XXL-Samstag“ in Amsterdam gehen. Dieser gliederte sich in drei Teile – Pressetermin, Konzert und Aftershow. Auf alle drei Teile der Veranstaltung können die Organisatoren, die „Eurovision In Concert“ heuer schon zum fünften Mal ausrichteten, in jedem Fall stolz sein – zumal wenn man bedenkt, dass sie all dies nebenberuflich in ihrer Freizeit auf die Beine gestellt haben.

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Die Nummer 1

Les Enfoires 2013Schon 2011 berichteten wir über Vor-Ort-Eindrücke eines Konzerts der Enfoirés. Dieses Spektakel der Superlative – alles für den Guten Zweck – bringt jährlich über 10 Millionen – zuletzt regelmäßig über 12 Millionen – Franzosen vor den Fernseher, wenn es ausgestrahlt wird. Und auch die CDs und DVDs führen in der Regel wochenlang die französischen Charts an. Jedes Jahr ist dabei mehr als sehenswert, als „Benchmark“ für die beste Show aller Zeiten galt bisher jedoch das Jahr 2006. Bisher, denn 2013 stellt für die Enfoirés einen neuen Höhepunkt dar – und das nicht nur in Bezug auf die Zahl der Zuschauer (12,7 Millionen live, 13,6 Millionen inklusive derer, die es innerhalb einer Woche zeitversetzt ansahen). Sondern auch in Bezug auf die Show selbst.

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Eurovision: Blick nach Osten I

Dina Garipova tritt für Russland anVor dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ war der Eurovision Song Contest eine (fast) rein westeuropäische Angelegenheit. Das hat sich in den vergangenen gut 20 Jahren dramatisch geändert – die Mehrzahl der Teilnehmer kommt mittlerweile aus Osteuropa. Daher teilen wir den Blick nach Osten (ohnehin schon abseits des Balkans) auf und betrachten heute die fünf noch fehlenden Teilnehmer des ersten Halbfinales – Estland, Litauen, Russland, Moldawien und Weißrussland. Allesamt ehemalige Sowjetrepubliken und doch – jedenfalls wenn man ihre Beiträge zum diesjährigen Song Contest betrachtet – mit sehr unterschiedlichen musikalischen Vorlieben.

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