Fernsehen

Kein zweites Rizzoli & Isles

Womens Murder Club mit Angie Harmon

Women’s Murder Club mit Angie Harmon

Wenn auf VOX am Mittwoch, 04, Juni 2014, die Serie „Women’s Murder Club“ neu anläuft, so werden viele – auch angesichts der Werbung – ein zweites „Rizzoli & Isles“ erwarten. Angesichts der Hauptdarstellerin beider Serien, Angie Harmon, auf den ersten Blick ebenso berechtigt wie angesichts des von ihr porträtierten Charakters, Inspector Lindsay Boxer. Doch die Serie kann dieses Versprechen nicht einlösen, sie kommt in den 13 Episoden einfach nicht richtig in Fahrt. Und das, obwohl die Voraussetzungen nicht schlechter waren als bei „Rizzoli & Isles“.

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Macht süchtig – Orphan Black

Orphan Black - Serie mit hohem Suchtpotential aus Kanada

Orphan Black – Serie mit hohem Suchtpotential aus Kanada

Eigentlich wollte Sarah Manning nur eben mal schnell eine Handtasche mitnehmen, die einer Frau gehörte, deren Selbstmord sie gerade beobachtet hatte. Einer Frau, die exakt so aussah, wie Sarah Manning. Ob sie das allerdings nur 24 Stunden später im Wissen um das, was danach passieren sollte, noch einmal tun würde, darf man doch sehr in Zweifel ziehen. Denn was die Waise Sarah Manning durch diese Handlung über ihre Vergangenheit erfährt – und über ihre Entstehung, wirft ihr komplettes Leben über den Haufen. Ganz abgesehen davon, dass ihr auch nach diesem getrachtet wird. Orphan Black heißt die Serie, die mit  Tatiana Maslany in der Hauptrolle (pardon: in den Hauptrollen) dank eines starken Beginns sofort süchtig macht und zumindest bis in die zweite Staffel hinein nicht an Fahrt verliert. Nach fast fünf Jahren Pause Grund genug für uns, wieder einmal eine TV-Serie vorzustellen.

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Gratulation, Conchita!

Conchita Wurst gewinnt mit "Rise Like A Phoenix" den Eurovision Song Contest 2014

Conchita Wurst gewinnt mit „Rise Like A Phoenix“ den Eurovision Song Contest 2014

Der 60. Eurovision Song Contest 2015 wird (voraussichtlich) in Wien statt finden – die europäischen Zuschauer wählten Conchita Wurst und „Rise Like A Phoenix“ zur Siegerin des diesjährigen Wettbewerbs. Und auch wenn Lied und Künstlerin nicht zu den Favoriten der u-kult.de-Redaktion gehören, so freut uns das insbesondere auf Grund des damit verbundenen Statements für Toleranz und des angesichts des Votings hoffnungsvollen Zeichens, dass die Bevölkerung in so manchem Land Osteuropas weiter ist, als viele glauben und als manche dortige Regierung glauben machen will. Und eines sei hier auch angemerkt: Der Auftritt Conchita Wursts war Perfektion pur – und insofern ist das natürlich ein hochverdienter Erfolg. Glückwunsch!

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Eurovision Song Contest: Finalvorschau

Emma Marrone - unser Coup de Coeur beim Eurovision Song Contest

Emma Marrone – unser Coup de Coeur beim Eurovision Song Contest

Es ist soweit, alle 26 Teilnehmer des großen Finales stehen fest – und auch die Reihenfolge, in der sie auftreten werden. Deutschland mit Elaiza startet auf Platz 12, Österreichs Conchita Wurst direkt davor auf 11, die Schweizmit Sebalter auf Startplatz 20. Die Auftritte in den Halbfinals (für die „Big 5“ die Probenauftritte) haben dazu geführt, dass wir unsere Wertungen etwas nachjustiert haben – und natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Wettquoten, Stand 09.05.2014, 12.00 Uhr. Und werden dann wie alle unsere Leserinnen und Leser wohl auch ab 21.00 Uhr gebannt vor dem Fernseher sitzen und schauen, ob es nach längerer Zeit einmal wieder für einen Außenseitersieg reicht – wir haben da durchaus nicht alle Hoffnung verloren und drücken Emma Marrone ganz kräftig die Daumen…

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Schockierendes Ergebnis

Hochgewettet und unverdient raus: Mei Finegold mit "Same Hearts"

Hochgewettet und unverdient raus: Mei Finegold mit „Same Hearts“

Die 26 Finalisten für den Samstag beim Eurovision Song Contest stehen fest – zehn davon sind am heutigen Abend dazu gekommen. Malta, Norwegen, Polen, Österreich, Finnland, Weißrussland, die Schweiz, Griechenland, Slowenien und Rumänien (in der Reihenfolge ihres Auftritts des Abends) komplettieren das Starterfeld am Samstag – bis auf drei werden dabei alle in der ersten Hälfte starten, da fast alle Slots der zweiten Hälfte bereits durch die Verlosung am Dienstag vergeben waren. Der Schock (nicht nur) in der u-kult-Redaktion darüber, dass es Mei Finegold aus Israel nicht ins Finale geschafft hat, sitzt dabei bei allen Glückwünschen für die Finalisten tief.

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ESC 2014: Halbfinale 2 kompakt

Vorschau zum zweiten Halbfinale des ESC 2014

Vorschau zum zweiten Halbfinale des ESC 2014

Am heutigen Abend steht schon das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen an. Auch hierfür haben wir eine zusammenfassende Vorschau erstellt – und drücken ganz parteiisch insbesondere Mei Finegold aus Israel die Daumen, auf dass sie mit ihrem Song „Same Heart“ das Finale erreiche. Was die Qualität der Beiträge am heutigen Abend angeht, so gibt es im Unterschied zu vorgestern nur zwei – statt sechs – Beiträge, die wir bei 5 oder weniger Punkten sehen – es sollte sich also ein Song finden lassen, für den man stimmen mag – heute stimmen die Zuschauer aus Deutschland ja mit. 

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Guter Auftakt

The Common Linnets - die positive Überraschung des ersten Halbfinales

The Common Linnets – die positive Überraschung des ersten Halbfinales

Das erste Halbfinale ist schon wieder vorbei, zu den sechs direkt für das Finale qualifizierten Songs sind also zehn dazu gekommen. Diese kommen (in der Reihenfolge ihres Auftritts vom Dienstag) aus Armenien, Schweden, Island, Russland, Aserbaidschan, der Ukraine, San Marino, den Niederlanden, Montenegro und Ungarn. Das Finale verfehlt hat somit unter anderem der belgische Paul Potts, Axel Hirsoux.

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ESC 2014: Halbfinale 1 Kompaktvorschau

Vorschau zum ersten Halbfinale des ESC 2014

Vorschau zum ersten Halbfinale des ESC 2014

Am heutigen Abend steht das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen an. Dazu haben wir nochmal eine zusammenfassende Vorschau dessen, was am heutigen Abend auf uns Zuschauer wartet – garniert mit mehreren Rankings und natürlich einem aktualisierten Blick auf die Wettquoten. Geht es nach denen, so ist es nach wie vor so, dass der Favorit auf den Gesamtsieg dieses Halbfinale eröffnet – allerdings hat ist sein Vorsprung doch nur in einem Bereich, in dem man nicht automatisch davon ausgehen kann, dass das auch so kommen wird – Aram mp3 führt ähnlich knapp wie Safura vor Lenas Sieg 2010.

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Eurovision 2014 – Halbfinalvorschau 2.4

Eurovision Song Contest 2014

Drei Songs noch – und das zweite Halbfinale, das unglaublich stark begonnen hatte, um dann in der zweiten Hälfte umso stärker nachzulassen, ist vorbei. Da hofft man natürlich, dass jetzt nochmal ein paar zündende Songs kommen – Griechenland, Slowenien und Rumänien haben dies in der Vergangenheit jedenfalls schon einmal bewiesen – und die rumänischen Teilnehmer Paula Seling & Ovi sogar höchstselbst („Playing With Fire“, 2010). Ein Blick auf die diesjährigen Songs, bei denen insbesondere Griechenland zu überraschen vermag – so „ungriechisch“ klang wohl schon lange kein Eurovisionsbeitrag mehr aus diesem Land – endlich einmal kein x-tes Plagiat von Helena Paparizous Erfolg…

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Eurovision 2014 – Halbfinalvorschau 2.3

Eurovision Song Contest 2014

Dritter Block des zweiten Halbfinales – eröffnet wird der Reigen dieses Mal von (immer noch-)Rekord-Champion Irland, das aber in der letzten Dekade eher chronisch erfolglos war. Ob es dieses Mal besser wird? Siegchancen räumt dem irischen Beitrag jedenfalls niemand ein, das sei hier schon einmal vorweg genommen. Ebenfalls vorweg genommen sei an dieser Stelle, dass das zweite Halbfinale hier plötzlich qualitativ ziemlich einbricht – nach dem starken Start ein wenig schade…

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