Heute feiert eine Künstlerin, die mich direkt erwischt hat und mit ihrer Musik zielgenau ins Schwarze getroffen hat, ihren 20. Geburtstag – Meri Voskanian. Vor gut drei Wochen erschien ihr Album “Vom Ende zum Anfang” – das “Album des Jahres 2007″. Ausnahmsweise gibt es daher einen eigenen Geburtstagsartikel auf u-kult.de
Wie gratuliert man ihr dann also am Besten zum Geburtstag? Aus meiner Sicht, indem man anderen Menschen eine große Freude macht – immerhin steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Also flugs bei amazon vier Exemplare ihres Albums bestellt (hier ist der Beweis). Wenn das Schule machen sollte, würden alle gewinnen: Meri Voskanian bekommt einen kleinen Chartboost zum Geburtstag, Leute, die man mag bekommen etwas Tolles zu Weihnachten – und man selbst steht gut da, weil man das passende Geschenk zu Weihnachten gefunden hat.
In diesem Sinne: Alles Gute zum Geburtstag, Meri. Und mögen in den nächsten 20 Jahren möglichst viele der 25 Alben, die du schon geschrieben hast, erscheinen. Du hast noch viel zu erzählen – ich jedenfalls freue mich drauf.
Ach, und über meine “Lieblingsliste” bei amazon.de wird Meri heute auch noch vernetzt – mit bekannterer Musik
„Live immer besser” gilt hier im Übrigen im doppelten Wortsinn, denn einerseits merkt man von Jahr zu Jahr eine Entwicklung bei ihr, sie wird live also immer besser, andererseits war bisher zu jedem Album die Liveversion der Songs die klar bessere Version. Nun – mit der DVD „Das optimale Leben” – erscheint bereits die zweite Live-DVD der deutschen Chansoniere. Wir haben sie unter die Lupe genommen und – erstmals in einem solchen Zusammenhang – auch benotet.
„Vom Ende zum Anfang” ist das Debütalbum der erst 19jährigen Künstlerin Meri Voskanian. Rund 21 Monate nach ihrem Ausscheiden bei DSDS zeigt sie, dass sie allen bisherigen Siegern der RTL-Castingshow um Längen überlegen ist – und kommt mit einer unglaublich selbstverständlichen Mischung aus Soul, RnB und Pop daher. Und das Ganze auf einem Niveau, das sich vor keiner internationalen Produktion verstecken muss – „Champions League” war ein nicht selten gehörtes Urteil über das Album – und das völlig zu Recht. Für mich klar das Album des Jahres – und das schreibe ich nach dem Genuss von – unter anderem –
Pictures heißt das neue, dritte Werk von Katie Melua. Mit sechs selbst (mit-)geschriebenen Songs ist so viel Melua drin wie noch nie zuvor. Am 28. September erscheint es – u-kult.de hat es vorab unter die Lupe genommen. Schaffte Katie Melua nun also das optimale dritte Album?
Annett Louisan ist wieder da. “Das optimale Leben” heißt das neue Album, das seit heute im Handel ist. Angesichts der beiden Vorgänger “Bohème” und “Unausgesprochen” sind die Erwartungen extrem hoch – auch und gerade, weil mittlerweile zum dritten Mal das selbe Team für die Songs verantwortlich ist. Ob die Erwartungen vielleicht zu hoch waren?
CD-Kritik. Wenn ein Album mit „De retour à la source“, also „Zurück zum Ursprung“ überschrieben ist, denkt man an an einen musikalischen Stilbruch. Allerdings stellt man sich bei Isabelle Boulay dabei die Frage, ob sie denn musikalisch jemals von ihren Ursprüngen weg war – und kommt zu einem „Nein“. Wenig verwunderlich also, dass der Titel ein wenig anders gemeint ist.
Olivia Ruiz bleibt sich auch bei ihrem zweiten Album treu – sie kennt keine musikalischen Grenzen – und das ist gut so. Mutig mischt sie Beatbox mit Klarinette und garniert das Ganze mit frechen Texten – wer ein Album von ihr kauft, muss sich eben auf ein Abenteuer gefasst machen. Allerdings lohnt sich das auch sehr, denn die 27jährige aus Carcasonne macht einfach Spaß.
Le jeu de sept erreurs Das zweite Album der
Weihnachtsgeschenke. Wer noch keine Geschenke für Heiligabend besorgt hat, der muss sich beeilen. Wer noch keine Idee für Geschenke hat, der sollte diesen Text gründlich lesen. Die letzten u-kult.de-Geschenketipps, bevor es am Sonntag endlich ernst wird. Wer lieber die Beschenkten entscheiden lassen will, kann auch