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So sieht er aus – der neue Spock

von David Meiländer am 14. November 2007

Der neue Spock - Screenshot: http://www.jfxonline.com/ Die Vorbereitungen für den elften “Star Trek”-Kinofilm, der die jungen Jahre der “Classic”-Crew erzählen soll, laufen auf Hochtouren. Die Rollen für Kirk und Spock sind bereits vergeben. Nun sind erste Bilder des Vulkaniers, der von Zachary Quinto gespielt wird, im Internet aufgetaucht..

Die Bilder sind offenbar während erster Dreharbeiten aufgenommen worden, die Spock im vulkanischen Rat, offenbar während eines Gerichtsprozesses zeigen werden. Deutlich zu erkennen ist auch J.J.Abrams, der die Serien “Lost” und “Alias” erfunden hat und beim neuen “Star Trek”-Film Regie führen wird.

Für die Rolle des jungen Captain Kirks ist Chris Pine verpflichtet worden. Bruce Greenword wird “Captain Pike” spielen, Winona Ryder übernimmt die Rolle von Spocks Mutter. Ebenfalls dabei ist Leonard Nimoy, der als altender Spock zu sehen sein wird.

Weitere Bilder von den Dreharbeiten gibt es hier, im JFX-Blog.

Mehr als nur eine schlechte Kopie

von Dorit Junge am 14. Dezember 2006

Eragon, © 2006 Twentieth Century Fox“Eragon” ist in den Kinos. Es ist schwer Fantasy zu schreiben, ohne in den Verdacht zu geraten, Tolkien zu kopieren. Spätestens seit Peter Jacksons Verfilmung sind Elfen, Zwerge und Krieger für den “Herrn der Ringe” reserviert. Und Eragon? Auch wenn es oberflächliche Ähnlichkeiten gibt, in der Tiefe ist Autor Christopher Paolini eigenständig geblieben. Read the rest of this entry »

James Bond Begins

von Matthias Pohlmann am 24. November 2006

© 2006 Sony Pictures Releasing GmbHNeuanfang. Mit “Batman Begins” kam ein Neuanfang für die Batman-Reihe, was bei Vielen sehr gut ankam. Und nun also ein “Reset” für James Bond: Neuer Hauptdarsteller, neue Art von Bond-Girl und auf einmal wieder mit Action im Dienste der Geschichte und nicht als Selbstzweck. Außerdem ist der neue Bond deutlich härter. Und er ist auch deutlich weicher.

 

 

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Schauspieler Jack Palance gestorben

von David Meiländer am 11. November 2006

Jack Palance. Bild: Edwards Air Force Base (1974)Der Schauspieler Jack Palance ist tot. Er starb am Freitag im Kreise seiner Familie und wurde 87 Jahre alt. 1992 war er für seine Nebenrolle in dem Comedy-Film “City Slickers” mit dem Oscar ausgezeichnet worden. Kollegen und Freunde zeigen sich bestürzt über Palances Tod.

Der Oscar-Preisträger Jack Palance ist tot. Er starb am Freitag im Kreise seiner Familie auf seinem Anwesen in Montecito, Kalifornien, im Alter von 87 Jahren.

Der Schauspieler wurde 1992 als bester Nebendarsteller für seine Rolle im Film “City Slickers” ausgezeichnet. “Ich bin sehr schockiert und traurig über den Tod meines Freundes, eine wirkliche Größe im Filmgeschäft”, teilte der Moderator der damaligen Oscar-Veranstaltung Billy Crystal in einer Erklärung mit.

Mehr Informationen zu seinem Leben bei: “My Way News”.

Im Kino geht's zur Sache

von David Meiländer am 8. November 2006

Kuss im KinoPartnerschaft. Längst ist das Kino nicht mehr nur ein Ort zum Filmeschauen. Für viele sind die Lichtspielhäuser auch ein idealer Ort für ein romantisches Treffen. Das ergab eine Umfrage des Verbandes der Kinoverleiher und der Partneragentur Parship. Fast 50 Prozent der Teilnehmer gaben an, sich im Kino das erste Mal näher gekommen zu sein.

Kinos sind längst nicht mehr dazu da, um Filme zu schauen. Denn in den Lichtspielhäusern dieser Welt geht es auch um Romantik und Liebe. Für viele sind sie sogar der ideale Ort zum Flirten. Das ergab eine Umfrage der Online-Partneragentur Partnership.de und des Verbandes der Kinoverleiher. Mit dem Vorschlag ins Kino zu gehen kann man sogar richtig punkten, denn für 55 Prozent der Befragten sei ein Date im Kino zwar “überraschend, aber passend.” Für mehr als Zwei Drittel ist das Kino ein guter Ort für ein romantisches Treffen, das bei nicht wenigen auch im ersten Kuss endet. Fast 50 Prozent der Teilnehmer gaben an, sich schon einmal im Kino das erste Mal näher gekommen zu sein.

Erotische Szenen nicht peinlich, sondern anregend

Wenn sich hingegen die Schauspieler auf der Leindwand näher kommen, ist es zumindest für einen großen Teil nicht peinlich, sondern eher anregend. Über 25 Prozent der Befragten meinen, dass das die erotische Spannung des Treffens aufladen könne. Die meisten geben sich dann allerdings doch konservativ. Sie diskutieren im Anschluss an den Film (51,3 Prozent), gehen gemeinsam essen (21,2 Prozent) oder bummeln (16,1 Prozent). Nur magere 4,2 Prozent der Männer würden ihre Begleiterin anschließend zu sich nach Haus einladen, bei den Frauen sind es sogar nur verschwindend geringe 0,2 Prozent.

Männer deutlich kompromissbereiter bei Filmauswahl

Erstaunlich war das Ergebnis bei der Frage nach der Filmwahl. Hier geben sich die Männer deutlich kompromissbereiter: 9,9 Prozent von ihnen würden ihrer Begleitung zuliebe einen Film ansehen, der sie überhaupt nicht interessiert. Zu gleichem sind lediglich 0,7 Prozent der Frauen bereit. “Frühere Studien von uns haben schon ergeben, dass Männer stärker unter ihrem Single-Dasein leiden und deshalb aktiver eine Beziehung suchen”, sagt Tanja Knott, Pressesprecherin von Parship. “Insofern passt es, dass sich Männer in unserer Umfrage als gefühlsbetonter und romantischer entpuppen.”

An der Umfrage haben etwa 2700 Mitglieder der Onlinepartneragentur teilgenommen. Europaweit nutzen heute nach Firmenangaben rund zwei Millionen Singles Parship, die von der in Hamburg ansässigen Parship GmbH betrieben wird. Von Deutschland aus hat das zu Holtzbrinck gehörende Unternehmen seinen Service seit 2002 in neun weiteren europäischen Ländern eingeführt.

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