Archiv der‘Literatur’ Kategorie

Das Phantastische Genre kommt ins Ruhrgebiet

von u-kult.de Redaktion am 27. Mai 2008

Pressemitteilung des Corona Magazines zur Lesung deutscher Phantastik-Autoren in Mülheim an der Ruhr – also quasi “confluence of creativity“:

Das Genre der Phantastik wurde in den letzten Jahren durch den Herrn der Ringe, den Krieg der Sterne und Harry Potter dominiert. Dass die Phantastik aber deutlich komplexer, vielschichtiger und dabei dennoch höchst unterhaltsam sein kann, beweisen am Samstag, den 31. Mai 2008, von 16-ca 23 Uhr zahlreiche namhafte deutsche Phantastik-Autoren in Mülheim-Heimaterde. Read the rest of this entry »

Mehr als nur eine schlechte Kopie

von Dorit Junge am 14. Dezember 2006

Eragon, © 2006 Twentieth Century Fox“Eragon” ist in den Kinos. Es ist schwer Fantasy zu schreiben, ohne in den Verdacht zu geraten, Tolkien zu kopieren. Spätestens seit Peter Jacksons Verfilmung sind Elfen, Zwerge und Krieger für den “Herrn der Ringe” reserviert. Und Eragon? Auch wenn es oberflächliche Ähnlichkeiten gibt, in der Tiefe ist Autor Christopher Paolini eigenständig geblieben. Read the rest of this entry »

Wovor sich Stephen King fürchtet

von David Meiländer am 20. November 2006

Stern.de. Bild: u-Kult.de ScreenshotLiteratur. Stephen King genießt den Ruf als einer der härtesten Horror-Autoren der Welt, andere bezeichnen ihn als Philosophen. Wer so Schreckliches schreibt, könnte man denken, den kann nichts mehr schocken. Falsch gedacht. Stephen King hat durchaus eine Schwachstelle. Im Interview mit dem Wochenmagazin “Stern” bekannte der Autor: “Bush hat mich das Fürchten gelehrt.”

Horror-Autor Stephen King begrüßt die politische Wende in den USA. “Das Unheimlichste in meinem Leben war bis gerade George W. Bush. Ich bin unglaublich erleichtert, seitdem ich vom Ausgang der Kongresswahlen erfahren habe und noch mehr, seit ich vom Rücktritt des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld weiß”, sagt King im Interview mit stern.de der Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern. Über den US-Präsidenten sagt King weiter: “Der kindische Glaube von Bush an seine Gottgesandtheit – das hat mich wirklich das Fürchten gelehrt.”

King gab das Interview im Rahmen der Präsentation seines neuen Romans “Love” in London. Der Bestseller-Autor sagte, “Love” sei das beste Buch, das er jemals geschrieben habe: “Es kommt direkt aus meiner Seele.” Zugleich bekannte er sich zu dem Einfluss seiner Frau Tabitha auf seine schriftstellerische Tätigkeit. “Meine Frau ist eine Art Architektin für einige meiner Bücher”, so King.

Stephen King, 59, ist einer der erfolgreichsten Autoren der Welt. Unter anderem wurden seine Romane und “Carrie” und “Shining” von Hollywood verfilmt. King lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Tabitha King, in Bangor, US-Bundesstaat Maine.

Das vollständige Interview gibt es hier: www.stern.de/king

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